Distant Lover, Paris 2017 - ausgestellt auf der PAN Amsterdam

ab 6.000,00 €
Größe:

Museum-Archival-Print in folgenden Größen:

  • 60 × 45 cm (23.6 × 17.7 inch), Edition 25 + 3 AP, Preis €6000

  • 80 × 60 cm (31.5 × 23.6 inch), Edition 15 + 2 AP, Preis €9000

  • 120 × 90 cm (47.2 × 35.4 inch), Edition 10 + 2 AP, Preis €13000

  • 180 × 135 cm (70.9 × 53.1 inch), Edition 5 + 2 AP, Preis €22000

Die Idee des „Distant Lover“ in der Kunst spiegelt eine Spannung zwischen Nähe und Distanz wider, zwischen Sehnsucht und unerfüllter Präsenz. In der zeitgenössischen Fotografie wird dieses Motiv zu einer vielschichtigen Erzählung über Beziehungen, die weniger durch physische Begegnungen als vielmehr durch Erinnerung, Projektion und emotionale Resonanz geprägt sind. Für die Fotokünstlerin TINA TRUMPP, die im Bereich der Fine-Art-Fotografie arbeitet, ist der „distant lover“ nicht lediglich eine reale oder imaginierte Person, sondern eine innere Landschaft aus Verlangen, Melancholie und stiller Intimität.

Es entsteht eine poetische Spannung, in der selbst Abwesenheit sichtbar wird. Der „Distant Lover“ ist zugleich nah und unerreichbar, präsent und doch entzogen. Aktkunst wird zum Medium, durch das diese Ambivalenz eingefangen wird – eine visuelle Sprache, die Intimität nicht durch körperliche Nähe definiert, sondern durch das, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt

Museum-Archival-Print in folgenden Größen:

  • 60 × 45 cm (23.6 × 17.7 inch), Edition 25 + 3 AP, Preis €6000

  • 80 × 60 cm (31.5 × 23.6 inch), Edition 15 + 2 AP, Preis €9000

  • 120 × 90 cm (47.2 × 35.4 inch), Edition 10 + 2 AP, Preis €13000

  • 180 × 135 cm (70.9 × 53.1 inch), Edition 5 + 2 AP, Preis €22000

Die Idee des „Distant Lover“ in der Kunst spiegelt eine Spannung zwischen Nähe und Distanz wider, zwischen Sehnsucht und unerfüllter Präsenz. In der zeitgenössischen Fotografie wird dieses Motiv zu einer vielschichtigen Erzählung über Beziehungen, die weniger durch physische Begegnungen als vielmehr durch Erinnerung, Projektion und emotionale Resonanz geprägt sind. Für die Fotokünstlerin TINA TRUMPP, die im Bereich der Fine-Art-Fotografie arbeitet, ist der „distant lover“ nicht lediglich eine reale oder imaginierte Person, sondern eine innere Landschaft aus Verlangen, Melancholie und stiller Intimität.

Es entsteht eine poetische Spannung, in der selbst Abwesenheit sichtbar wird. Der „Distant Lover“ ist zugleich nah und unerreichbar, präsent und doch entzogen. Aktkunst wird zum Medium, durch das diese Ambivalenz eingefangen wird – eine visuelle Sprache, die Intimität nicht durch körperliche Nähe definiert, sondern durch das, was zwischen zwei Menschen unausgesprochen bleibt