Zusammenarbeit mit Leica Camera - internationale Ausstellungen
Die Zusammenarbeit mit Leica Camera war für mich ein prägender Abschnitt in meiner Entwicklung als Fine-Art-Aktfotografin – vor allem durch die enge Verbindung zu den Leica Galerien, die meiner Arbeit einen ganz neuen Raum gegeben haben.
Der Anfang: Ein Editorial als Türöffner
Alles begann mit einem Editorial im Leica S Magazin. Dort wurde meine Aktfotografie erstmals im Kontext von Nude Art veröffentlicht.
Für mich war das der Moment, in dem meine Arbeit in einem Umfeld sichtbar wurde, das für höchste fotografische Qualität steht. Gleichzeitig war es der Einstieg in die Welt der Leica Galerien, die international als Plattform für anspruchsvolle Fotokunst etabliert sind.
Porto: Der Start in den Leica Galerien
Der eigentliche Beginn meiner Ausstellungstätigkeit fand in Porto statt – in einer der Leica Galerien.
Diese erste Ausstellung war richtungsweisend: Rund 20 großformatige Aktfotografien wurden in einer bewusst musealen Atmosphäre präsentiert. Klare Hängung, viel Raum, große Prints.
Die Leica Galerien boten genau den Rahmen, den meine Arbeiten brauchen:
Ruhe
Konzentration
eine kuratierte, hochwertige Umgebung
Hier ging es nicht um Dekoration, sondern um künstlerische Präsenz.
Kontinuität in den Leica Galerien Europas
Nach dem Auftakt in Porto entwickelte sich eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Leica Galerien in verschiedenen europäischen Städten. Meine Arbeiten wurden unter anderem gezeigt in:
Salzburg
Rom
Stuttgart
Jede dieser Leica Galerien hat ihren eigenen Charakter – architektonisch wie atmosphärisch. Und doch verbindet sie alle eine klare kuratorische Linie: Fotografie als Kunstform ernst zu nehmen und ihr Raum zu geben.
Für mich bedeutete das:
meine Arbeiten in einem internationalen Kontext zu sehen
unterschiedliche Publika zu erreichen
und gleichzeitig eine konsistente Präsentationsqualität zu haben
Die Rolle der Leica Galerien in meiner Entwicklung
Die Leica Galerien waren für mich mehr als nur Ausstellungsorte. Sie wurden zu einem wichtigen Bestandteil meiner künstlerischen Entwicklung.
Durch die wiederkehrende Präsenz in den Leica Galerien konnte ich:
meine Bildsprache weiter schärfen
großformatige Arbeiten konsequent präsentieren
und meine Position als Fine-Art-Aktfotografin festigen
Diese Kontinuität hat meiner Arbeit eine neue Sichtbarkeit und zugleich eine klare Verortung im Bereich der künstlerischen Fotografie gegeben.
Leica als Haltung
Auch in der Zusammenarbeit mit Leica Camera spiegelt sich für mich eine Haltung wider, die eng mit den Leica Galerien verbunden ist:
Reduktion auf das Wesentliche
Präzision im Detail
ein bewusster, entschleunigter Blick
Diese Werte decken sich stark mit meinem eigenen Ansatz – besonders im Umgang mit Sinnlichkeit und dem female gaze.
Die Entwicklung meiner Karriere ist eng mit den Leica Galerien verknüpft. Vom ersten Editorial im Leica S Magazin bis hin zu Ausstellungen in Porto, Salzburg, Rom und Stuttgart entstand ein kontinuierlicher Weg.
Die Leica Galerien haben mir nicht nur Räume eröffnet, sondern auch eine Plattform gegeben, auf der meine Arbeit wachsen konnte – ruhig, konsequent und international sichtbar.